Die Harzreise

Die schönen letzten Tage habe ich genutzt um spontan eine kleine Wanderung auf dem Harzer Hexenstieg zu unternehmen.
Eine sehr schöne Tour, durch Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge.
Der Start in Osterrode:




Hier beginnt in Osterode der Harzer Hexenstieg. Gleich zu Beginn wollen wir jedoch von der Route des HHS abweichen, da wir "über den Acker" laufen wollen und erst später wieder auf den Hexenstieg stoßen.
Hierbei werden wir auch gleich mit einem traumhaften Sonnenuntergang belohnt
Am nächsten Morgen auf dem Acker, bei grandiosem Wetter...
Immer voran, der Sonne entgegen...
Am nächsten Morgen erwartet uns ein super Wetter. Fernsicht ist allerdings nicht gegeben.
Auf dem Weg Richtung Torfhaus, zur frühen Morgenstunde.

Irgendwann, schaft es die Sonne durch den Nebel, und erweckt epische Gefühle...
Etwas später ist die Spitze des Brockens erreicht. Bei diesem Anblick entfähren so manchem Besucher weise Worte. So wurden wir Zeuge des Satzes, der uns den Rest der Tour als geflügeltes Wort begleiten wird: "Nu, däss häd beschdimmd wäs teschnig zu dunn!" Ausgesprochen im besten Sächsisch von einer Dame mittleren Alters, zu Ihrem Sohn. (Ein Hoch auf die polytechnische Ausbildung der Deutschen Demokratischen Republik!)
Ich für meinen Teil, fühle mich an "Tim&Struppi Reiseziel Mond" erinnert.

Etwas später stellen wir fest, dass nicht nur die Touristen, den Brocken besuchen. Auch die Borkenkäfer finden den Brocken richtig lecker!
Kinderspielplatz Ostalgie.
Die Fluten der Bode bei Königshütte.
Nicht nur Nadelwald im Harz. Nein! Es gibt sie noch, die Laubbäume.
The alien invasion.
-"Äh, sag mal sollte der Weg nicht bergab gehen? Wir laufen schon ne halbe Stunde bergauf."
-"Jo, laß' mal umkehren."
Erst mal ein Pilz.
Erinnerungen an Norwegen im letzten Jahr.
Die Bode im Bodetal macht sich ihren Weg frei,
Todholz als Lebensraum
Grand Canyon? Das können wir auch!
Erstmal ein Pils. Wer in Thale ist, sollte unbedingt ein Bier bei "Memo" trinken. (Direkt am Bahnhof, nicht zu verfehlen!)
Fünf schöne Tage im Harz sind zu Ende, es geht heimwärts.
Ein kleines Kuriosum: In Königshütte entdeckte ich den Zwilling meines lieben Kuscheltiers, welches ich ca. 1985 anläßlich des Besuchs bei Ostverwandten geschenkt bekam. (Also links auf dem Bild ;-)


Alle Bilder mit der K20D und dem 18-55 WR.